Lohn für ehrenamtliches Engagement: In Gedern und Bad Soden-Salmünster fahren ab sofort je ein VRmobil-Fahrzeug

Schlüsselübergabe durch den Generalvikar des Bistums Fulda, Prof. Dr. Gerhard Stanke

Am 26. September 2012 fiel zum vierten Mal seit 2009 der Startschuss: Insgesamt 17 VW up! starteten von Wolfsburg aus zu einer Sternfahrt in 14 Städte und Gemeinden in Hessen, Thüringen, Berlin und Brandenburg. Die Fahrzeuge tragen den Namen VRmobil und werden ab sofort von sozialen und kulturellen Einrichtungen in den vier Bundesländern eingesetzt.

VRmobile jetzt in Gedern und Bad Soden-Salmünster unterwegs
(v.l.n.r.). André Peter, Teamleiter Marketing, und Bernd Stöhr, Vorstand, VR Bank Main-Kinzig-Büdingen, Dechant Pfarrer Stefan Buß, Vertreter Christlicher Verein für psychosoziale Arbeit e.V. Birkenhof, Jürgen Siech und Werner Sarlea, und Prof. Dr. Gerhard Stanke, Generalvikar des Bistums Fulda, bei der Fahrzeugübergabe.

Gemeinsam mit dem Vorstand der VR Bank Main-Kinzig-Büdingen, Bernd Stöhr, und dem Teamleiter Marketing, André Peter, fuhren auch Vertreter der Vereine «Christlicher Verein für psychosoziale Arbeit e.V. Birkenhof» und «Turnverein 1903 Salmünster e.V.» nach Wolfsburg. Sie erhielten im Beisein des Generalvikar Prof. Dr. Gerhard Stanke und Bernd Stöhr, der darüber hinaus auch Vorstandsvorsitzender des VR-Gewinnsparvereins Hessen-Thüringen e.V. ist, in der Autostadt Wolfsburg die Schlüssel für die VRmobile, die von der VR Bank Main-Kinzig-Büdingen gespendet wurden.
Bei der feierlichen Veranstaltung in Wolfsburg lobte Prof. Dr. Gerhard Stanke vor den mehr als 60 Vertretern der gemeinnützigen Einrichtungen sowie den Vertretern der Volksbanken und Raiffeisenbanken deren Engagement. Ermöglicht wurde diese zum vierten Mal stattfindende Aktion durch die Reinerträge aus dem VR-GewinnSparen.
Die Volksbanken und Raiffeisenbanken haben sich bei der Vergabe der Spenden (Reinerträge) bewusst für Organisationen entschieden, die in ihrem Tätigkeitsbereich dazu beitragen, soziales Engagement nach außen zu tragen.
Stöhr betonte vor allem die regionale Bedeutung des Gewinnsparens: "Spendengelder aus der Lotterie bleiben im Bereich der teilnehmenden Banken und deren Kunden. Gewinnsparer fördern nicht anonyme Zwecke sondern ganz konkret gemeinnützige, soziale und caritative Einrichtungen in der eigenen Region. Somit trägt das Gewinnsparen direkt zur Stärkung des Gemeinwohls im eigenen Umfeld bei."