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Nachhaltigkeit ganz konkret: Erster Unternehmerbrunch der VR Bank wird ein voller Erfolg

Ist Nachhaltigkeit noch ein relevantes Thema oder doch nur ein längst abgelaufener Trend? Lohnt es sich für Unternehmen, noch Zeit und Ressourcen in das Thema Nachhaltigkeit zu investieren, gerade in wirtschaftlich unsicheren Zeiten? Für die VR Bank Main-Kinzig-Büdingen ist die Antwort eindeutig: Ja, es lohnt sich, sogar mehr denn je. Das sehen auch viele heimische Mittelständler so, die zum ersten Unternehmerbrunch der Bank gekommen waren.

„Offensichtlich haben wir mit unserem heutigen Thema einen Nerv getroffen“, begrüßte Florian Arndt die Teilnehmer des „Zukunftsdialog Nachhaltigkeit“ in den Räumen der VR Bank in Altenhaßlau. Besonders freute sich der Bereichsdirektor Firmenkunden darüber, dass rund 100 Unternehmerinnen und Unternehmer aus dem Geschäftsgebiet der Genossenschaftsbank zu der Veranstaltung gekommen waren.

„Das Thema Nachhaltigkeit wird aktuell durchaus kontrovers diskutiert“, betonte Vorstandsmitglied Bruno Vey.  Deshalb wolle die VR Bank mit ihrem ersten Unternehmerbrunch konkrete Impulse liefern und Wege aufzeigen, wie die nachhaltige Transformation ganz praktisch gestaltet werden könne.

Dafür hatte die Bank mehrere ausgewiesene Expertinnen und Experten eingeladen, die das Thema Nachhaltigkeit aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchteten. Zunächst berichteten Maxine Scharfenorth (Nachhaltigkeitsmanagerin) und Anna-Lena Scherer (Nachhaltigkeitsspezialistin für Firmenkunden), welche Schritte die VR Bank selbst unternimmt und erklärten, warum Nachhaltigkeit fest in der genossenschaftlichen DNA verankert sei. Zudem zeigten die beiden Bankmitarbeiterinnen anschaulich auf, warum es sich auch für kleine und mittelständische Unternehmen in der Region lohnt, in nachhaltige Projekte zu investieren. 

Welche Fördermittel für nachhaltige Investitionen zur Verfügung stehen, darüber informierte Martin Morsbach in seinem Vortrag. Dabei verdeutlichte der Fördermittel-Spezialist der DZ Bank AG, dass Unternehmerinnen und Unternehmer möglichst frühzeitig prüfen lassen sollten, welche Projekte gefördert werden können und welche nicht. Gerade in Hessen stehe dafür mit dem sogenannten HessenFonds ein schlankes und effizientes Programm zur Verfügung, mit dem die Landesregierung heimische Unternehmen beim Strukturwandel unterstützt.

Wie die Energiewende lokal gelingen kann und welche Instrumente und Technologien Unternehmen dafür nutzen können, erklärte Denis Kalkhof im letzten Impulsvortrag des Tages. Der Prokurist des Brachttaler Unternehmens „next energy GmbH“ betonte, dass sich die Installation einer PV-Anlage grundsätzlich immer rentiere. Gleichzeitig machten es moderne Stromspeicher-Systeme gerade für Unternehmen möglich, ihre Stromversorgung eigenverantwortlich sicherzustellen und so die häufig hohen Stromkosten spürbar zu reduzieren. Zudem könnten Stromspeicher für den sogenannten Arbitragehandel genutzt werden. Bei diesem können auch Unternehmen als Stromhändler auftreten und dabei von den stark schwankenden Preisen an der Strombörse profitieren: In Zeiten niedriger Preise werde Strom eingekauft und gespeichert, bei höheren Preisen dann wieder verkauft.

Nach den Vorträgen standen die Referentinnen und Referenten für zahlreiche Fragen  der anwesenden Unternehmerinnen und Unternehmer genauso zur Verfügung wie die Firmenkundenberater der VR Bank. „Mit unserem Unternehmerbrunch wollen wir unseren Kundinnen und Kunden nicht nur die Gelegenheit zum Austausch und Netzwerken geben, sondern ihnen auch einen echten Mehrwert mit spannenden Vorträgen aus der Praxis bieten. Wir freuen uns, dass das Format auf derart großes Interesse gestoßen ist“, resümierte Gastgeber Bruno Vey.

Gruppenfoto beim Unternehmerbrunch der VR Bank: Vorstände, Nachhaltigkeitsexpertinnen und Referenten freuen sich über die gelungene Premiere.


Freuen sich über eine gelungene Premiere des Unternehmerbrunch der VR Bank (von links): Die Vorstände Lars Schurich und Bruno Vey, Nachhaltigkeitsmanagerin Maxine Scharfenorth, Nachhaltigkeitsspezialistin Anna-Lena Scherer, Fördermittel-Experte Martin Morsbach (DZ Bank), Solar-Fachmann Denis Kalkhof (next energy GmbH) und Bereichsdirektor Firmenkunden Florian Arndt.

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