19.05.2016: Neues Layout für die Masche "Rücküberweisung"

Für die bekannte Phishingmasche "Rücküberweisung" ist ein neues Layout im Umlauf. Im vorliegenden Fall wird eine versehentliche Überweisung durch das Finanzamt vorgetäuscht.

Die  Masche scheint aktuell verstärkt genutzt zu werden, mehrere Banken meldeten entsprechende Vorfälle. Die Masche kann sowohl im Namen des Finanzamtes als auch im Namen des Zolls angewandt werden.

Die Methode, dem Anwender eine vermeintlich versehentliche Überweisung vorzugaukeln, um diesen anschließend zur Autorisierung einer Überweisung zu bewegen, ist nicht neu. Seit 2011 wird die Masche der "Rücküberweisung" immer wieder beobachtet.

Derzeit wird die Masche mit einem uns bisher unbekannten Layout verwendet:

Im Falle der "Rücküberweisung" verwenden die Betrüger als vermeintlichen Empfänger der zu überweisenden Summe die Namen bekannter Unternehmen oder Behörden, wie hier ein angebliches Finanzamt. Im vorliegenden Fall wird zudem ein deutsches Konto verwendet. Dadurch wird das Misstrauen der Benutzer reduziert.

Klicken Sie nicht auf die eingebetteten Links, führen Sie keine Überweisung durch und löschen Sie derartige E-Mails sofort und ungeöffnet. Halten Sie Ihr Anti-Viren-Programm immer auf dem neuesten Stand.